Sonntag, 20. Oktober 2019

October Exhibition. Ricardo Peredo Wende / Bolivien Künstler



September Exhibition. Armando Londoño /Artist from the U.S.A.


 N  R    T           F   R  M  S 
Bewegte, unruhige FormenIn meiner Arbeit spielt die Idee des Aufbauens und des wieder Abbauens des Gebauten eine zentrale Rolle. Durch die Verwendung von alternierenden Strukturen versuche ich, eine physische Struktur zu erhalten, die parallel und unabhängig von dem mit dem Pigment gebauten Bild verläuft, das natürlich seine eigene imaginative Konstruktion schafft. Die Duplizität der Strukturen schafft eine Atmosphäre des Privaten, in der das auf einer Unterlage geschaffene Bild über sich selbst reflektiert, während es in einem intimen Prozess sein strukturelles Skelett zeigt. Zu dieser strukturellen Dualität kommt hinzu eine referenzielle Vielfältigkeit, die sich aus den in jeder Arbeit verwendeten ästhetischen Andeutungen und Anspielungen ergibt, wobei der Abstractexpressionismus, der Neoplastizismus und andere monumentale Strömungen simuliert werden und auf sie Bezug genommen wird. Doch das Attraktivste an meiner Arbeit ist ihre eminente Komplexität, die sie nicht zu konzeptioneller Rhetorik werden lässt. Ganz im Gegenteil: Die theoretische Klarheit überrascht und bestätigt wiederum die unbestreitbare visuelle Kapazität, in der sich die Spannung des modernen und globalen soziopolitischen Lebens wiederspiegelt.
                                                                   Armando Londoño                    
               Übersetzt aus der Kastellano Sprache, von: Konradin  Grossmann
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A través de una búsqueda pendular y la idea de construir y al mismo tiempo desmantelar lo construido es central en mi obra, por medio de la inclusión de estructuras alternas intento obtener una estructura física paralela e independiente de la imagen construida por medio del pigmento, el cual por supuesto crea su propia construcción imaginistica. Esta duplicidad de estructuras produce una atmósfera de privacidad donde la imagen creada sobre el soporte reflexiona sobre si misma al mostrar un proceso íntimo; su structural skeleton. A esta dualidad estructural debe agregarse una multiplicidad referencial que resulta en las alusiones estéticas empleadas en cada obra, donde se simula y refiere al abstractexpresionismo , "neoplasticism amonth others mumennt". Pero lo más atractivo de mi obra es su complejidad eminente que no la convierte en retórica conceptual , por el contrario su claridad teórica me reafirma en lo visual , que refleja la tensión de la vida moderna y sociopolitica global.




Donnerstag, 15. August 2019

August Exhibition. Karin Schulz /German Artist

                                 Karin       Schulz

                                                                   Momente Aus Stille
Wann ist die Stille zu laut, um gesehen zu werden? Wann geht sie unter in der Flut lärmender Bilder?
Wann kann die Stille eines Momentes unsere Seelen berühren?
Als Pilgerin unterwegs zwischen Stadt-, Land-, Meer- und Flusslandschaften halte ich inne, um die Atmosphäre eines Momentes zu spüren und in meinen Bildern zu erzählen. Als gebürtige Mecklenburgerin habe ich ein ganz besonderes Verhältnis zur Stille eines weiten, dünn besiedelten Landes mit schier endlosen Äckern, Wiesen und Wäldern und lebe doch inzwischen seit mehr als vierzig Jahren in diesem immer lauter und hektischer werdenden Berlin. Ich kann mir keine andere Stadt als Berlin als Lebensort vorstellen. In meinen Bildern stelle ich diesem Lebensort die "Momente Aus Stille" als Kontrapunkt zur Seite.
                                                       Karin Schulz        / Juli 2019
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Karin Schulz
Geboren  in Grabow/ Mecklenburg
Studium an der Bergakademie Freiberg und bis zur „Wende“ Arbeit als Entwicklungsingenieurin im BMHW in Schöneweide
Danach berufliche Neuorientierung, berufsbegleitendes Studium „Soziale Arbeit“ und Arbeit als Sozialpädagogin bei SHIA e.V.
Seit 2005 Auseinandersetzung mit verschiedenen künstlerischen Techniken im Kunstverein MALHEURE
Teilnahme an der Europäischen Sommerakademie 2009 in Rom (bei Reinhardt Spielvogel, Berlin), 2010 in Amsterdam (bei Bertild Zierl, Wien) und 2011 in Pieve San Stefano/Toskan (bei Uschi Niehaus, Berlin)

Mittwoch, 24. Juli 2019

Juli Ausstellung - Hans - Jörg Prüfer



  Hans - Jörg  Prüfer   

Ist der Welt nur ein Traum geheimnisvoll, rätselhaft, unwirklich? So wie wir sie wahrnehmen ist sie irreal. Wir konstruieren sie. Die Dinge sind nicht so, wie wir sie denken. Auch jeder Mensch lebt in seiner eigenen Realität und die kann von anderen als Irrealität angesehen werden. Es gibt nichts, was uns allen gemein ist. Unser Erscheinungsbild der Welt ist auch von unserer Stimmung abhängig. Da fragen wir uns, was ist wirklich wirklich – was ist unwirklich?  Mit meinem Blick, des „Prüfers Blick“, fotografiere ich alles, was mich anspricht. Wie in der Ausstellung zu sehen, auch scheinbar Irreales oder scheinbar Surreales. Frei nach dem Motto: die Welt, wie wir sie wahrnehmen ist sowieso nur ein Traum.
                                                                      von: Hans - Jörg  Prüfer   
Über mich                            
Am 6. November 1941 wurde ich in Wiesbaden geboren. Nach einem bewegten Leben mit vielen Stationen und auch Brüchen wohne ich seit Anfang 2008 in Berlin. Beruflich habe ich Unterschiedliches gemacht: Akkordarbeiter, Elektriker, Computer Techniker, Qualitäts-Verantwortlicher, Mitarbeiter im Technischen Versuch und im Einkauf eines Automobil-Zulieferers. In Zeiten „ganz unten“ auch als Möbelträger, Buffettier und auf Jahrmärkten. Meine Leidenschaft für das Fotografieren entdeckte ich Mitte 2008 in Berlin. Das Festhalten von Details, von Stimmungen, von Vergessenem ist meine Stärke. Sicher ist mein Blick vom Erlebten in meinem Leben geprägt. Vom Leben „oben“, aber auch „unten“, in seiner ganzen Vielfalt.

Samstag, 8. Juni 2019

June Exhibition / Blue Vision

                           Birgit     Rakette     Deutscher  Künstler
Gezeigt wird Malerei und Zeichnung. Dargestellt sind Visionen, die beim Malpro-zess mit der Farbe Blau entstanden sind. Das Blau in den Nuancen Ultramarin, Cyan, Kobalt, Coelin, Phthalo und Indigo wird vorgestellt. Die Themen der Bilder sind figürlich und abstrakt und beschäftigen sich mit Landschaft, Räumen und Stimmungen und sollen die Wahrnehmung und Phantasie des Betrachters anregen. Im unteren Geschoss (Keller) gibt es eine Installation mit dem Titel „Zwischen Schönheit und Bedrohung“. Es geht um das Wasser und das Meer auf unserem Planeten. Am 8. Juni ist weltweit der „Tag des Meeres“ und mit künstlerischen Mitteln können kann der Besucher hierzu seine Zukunftsvisionen mit einbringen. Bei der Ausstellung handelt es sich um „art in progress“, das bedeutet, während der Ausstellungsdauer entstehen neue Bilder und die Installation kann sich weiterentwickeln.
ÜBER DIE KÜNSTLERIN
Birgit Rakette, geboren in Rinteln, ist als bildende Künstlerin tätig. Sie studierte Kunstpädagogik und Germanistik in Oldenburg und arbeitete anschließend im Museumsbereich in Worpswede, von wo es sie 1987 nach Berlin zog. Hier studierte sie visuelle Kommunikation an HdK.  Das künstlerische Schaffen von Birgit Rakette ist vielfältig: Ihr Werk reicht in Malerei und Zeichnung von Akt über Figur, Landschaft, und Stillleben bis zu rein abstrakten Darstellungen. Derzeit ist die Farbe Blau, in ihren verschiedenen Nuancen, ihr Thema. Neuerdings arbeitet sie auch mit Objekten und Installationen um ihr wichtiges Anliegen, wie „Die Natur zwischen Schönheit und Bedrohung“





Donnerstag, 14. März 2019

March Exhibition

Rocio  E. Bucheli  / Artista de Inglaterra

Rocio Bucheli  de origen Colombiano, vive y creció como artista en Inglaterra, en su trabajo se confronta la  dualidad,  la  identidad, esta búsqueda se ha convertido en tema de exploración. Su obra no se queda en el vació no creativo del  desarraigo: -Lo celebra, lo explota , en figuras icónicas que  pueden asumir formas  de religiones antropomorfas, danzantes,  apoyadas en trazos elegantes de lápices o pinceles, pixeles digitales Desde su Atelier en Bristol,  Rocio. E. Bucheli  pinta y celebra la vida, la tierra.
                                                                                                          Jaime de La Gracia

Rocío E. Bucheli    /  Künstlerin aus England

Rocío Bucheli, ursprünglich aus Kolumbien stammend, lebt in England und ist dort als Künstlerin aufgewachsen. In ihrer Arbeit werden Dualität und Identität einander gegenübergestellt, diese Suche wurde zum Thema einer Exploration. Ihre Arbeit  bleibt nicht in der nicht kreativen Leere der Entwurzeltheit: sie feiert das, sie beutet es aus, in ikonischen Figuren, welche die Form von tanzenden anthropromorfen Religionen annehmen können, die sich auf Bleistift- und Pinselstriche oder auf digitale Pixel stützen. Von ihrem Atelier in Bristol aus malt und feiert Rocío Bucheli das Leben, die Erde,
                                                                                   Übersetzung von: Konradin Großmann


Donnerstag, 28. Februar 2019

Exposicion de Marzo. March Exhibition. 2019

                     Konradin Großmann  / Artist From Switzerland

FOTOGRAFHIERT    AUSSTELLUNG
Die Kamera das Fotografieren
Ich fotografiere gern. Ich bin nach Möglichkeit Ästhetiker, versuche beim Fotografieren, als Arbeit Empfundenes, bzw. Erfahrenes mit Vergnüglichem und Genuss zu verbinden. Das Fotografieren zergliedert das Ge-schaute und öffnet das Schauen und Sehen, es hilft, die aggressiven Elemente der Wirklichkeit zu neutralisieren und zu überwältigen es hilft, Belastungen aufzufangen, macht auch mal eine Übermacht erträglich, ordnet Eindrücke, Reize, bis hin zur Reizüberflutung, es ästhetisiert, selektiert, filtert, trennt Hässliches Sinnloses von Schönem Sinnvollem, hilft, die Welt zu verschönern, hilft dem Fotografen, seine und die Schöpfung, weiter zu entwickeln, verhilft dem stimuliert das Leben zum erblühen



                                                                                               Konradin Großmann
                                                                             Email: konrading@gmx.de

Donnerstag, 24. Januar 2019

February Exhibition 2019



                                         "Landschaften"  /  "Paisajes"
  César Gaete    /   Artista de Chile

  El arte como sabemos no solo debe ser complaciente, también debe conmover, provocar y ojalá ser capaz de detener un instante al espectador e invitarlo a reflexionar en un “paisaje” no tradicional, un paisaje que cuenta una historia o una critica a nuestra propia esencia de humanos, paisajes internos, muchas veces de rabia, sexualidad y locura…nada muy lejano a nuestra naturaleza, pero que muchas veces intentamos ocultar como al sol con un dedo. 
                                                                                                   César Gaete   
                                                                                                                                              Artista de Chile


Wie wir wissen muss Kunst nicht nur gefällig, sein, sie muss auch eine bewegende Wirkung haben, provozieren und hoffentlich in der Lage sein, den Betrachter einen Augenblick  lang zum Innehalten zu bringen und ihn dazu einzuladen, in einer nicht traditionellen “Landschaft” zu reflektieren, welche eine Geschichhte erzählt oder eine Kritik an unserer eigenen menschlichen Essenz übt,  (in) inneren Landschaften, die oftmals von Wut und Zorn, Sexualität und Wahnsinn geprägt sind, das ist nicht etwas, was unserer Natur besonders fern läge, doch etwas, das wir versuchen, wie die Sonne, mithilfe eines Fingers zu verbergen.
                                                                              Übersetzung von: Konradin Großmann


Freitag, 28. Dezember 2018

Director of Kunstraum LA GIRAFE - BERLIN-

                                                              Jaime Antonio De La Gracia

Freitag, 2. November 2018

November Exhibition


                           Elemente des Lichts und   Schöpfungen der Seele

Beruf und Engagement sind das Angebot, zu dessen Genuss wir bei dieser Gelegenheit von den Wänden unseres Kunstraums La Girafe aus einladen. Sagten wir Wänden? Ja und nein, Es geht um alle diese Räume und Leeren, die, vom Physischen bis zum Faktischen, das Bild umfassen und projizieren kann und die uns in der Intimität unseres Seins berühren, das , was uns zum Genuss , zum Feste führt.. Sieben Autoren, sieben Angebote, die verschiedenen Geografien entstammen und die uns das Universelle ausgehend vom Besonderen bestätigen..
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Oficio y compromiso   es la propuesta que en esta  ocasión estamos invitando a gozar  desde las paredes de nuestro Kunstraum La Girafe. Dijimos  paredes? Sí y no, es desde lo físico a lo fáctico,  todo esos espacios  y vacíos  que puede abarcar y proyectar la imagen y que nos toca en la intimidad de nuestro ser, lo que nos lleva al gozo, a la fiesta. Siete autores, siete propuestas, que vienen desde diferentes geografías que nos confirman  lo universal desde la  particularidad.


Montag, 1. Oktober 2018

October Exhibition. WALTER ORLANDO TELLO



VERWANDLUNGEN   / TRANSMUTACIONES   

Casi desde mis inicios como artista muy joven por allá en la decada de los 60s del siglo pasado mis intereses artísticos y mis temas han girado sobre el ser humano, el alma humana y aquella parte oculta y reprimida por la mayoría de la llamada civilización occidental que son los instintos que se expresan en el inconsciente colectivo e individual de cada uno de nosotros y que nos ligan a nuestro animal o nuestra bestia como quiera llamarsele y que en las sociedades llamadas primitivas estaba reconocido, practicado y profundamente ligado a sus cosmogonías ancestrales y que en civilizaciones posteriores en donde predominaban las practicas de religiones y cosmogonías llamadas “paganas” como en las culturales prehispánicas de America, en Africa Subsahariana, en Grecia y roma, Egipto y Mesopotamia, Asia y las aún vivas culturas chamánicas del mundo contemporáneo etc. eran representadas en sus expresiones artísticas. El animal se expresaba en el hombre y viceversa el el animal totémico y en el chamánico. En la iconografia del arte ha sido un tema recurrente como en parte de la obra de Bosco o Goya pero también de los surrealistas.
En esta exposicion en la Galeria la Giraffe de Berlin presento una serie de obras que en continuidad con aquella linea temática y estilística presentan una figuración expresionista la que esos Bestiarios, esa dualidad Humano-Animal toman de nuevo el protagonismo en mi producción artistica reciente. Licantropias, transformaciones, mutaciones, zoomorfismos, etc. Pero en este contexto no quiero expresar esa visión sagrada de la dualidad hombre-animal si no la constatación de que el hombre contemporáneo intenta reprimir esos instintos que nos ligan con nuestro animal y de hecho con nuestro inconsciente profundo a travez de los condicionamientos culturales pero que no puede lograrlo totalmente. A veces nos desborda aquel gran animal que tan dentro anida en nuestro ser.

                                        Walter Orlando Tello /  Artis aus Kolumbien.
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                  VERWANDLUNGEN   / TRANSMUTACIONES
Fast seit meinen Anfängen als sehr junger Künstler in den 60er Jahren haben sich meine künstlerischen Interessen und meine Themen um den Menschen, die menschliche Seele und den Teil, der von der Mehrheit der sogenannten westlichen Zivilisation verborgen und verdrängt wird, gedreht, die die Instinkte sind, die im kollektiven und individuellen Unbewussten eines jeden von uns zum Ausdruck kommen und die uns mit unserem Tier oder unserer Bestie verbinden, wie Sie es gerne nennen und die in den sogenannten primitiven Gesellschaften erkannt wurden, die in späteren Zivilisationen, in denen die Praktiken der Religionen und Kosmogonien die sogenannten "heidnischen" Religionen und Kosmogonien dominierten, wie in den vorspanischen Kulturen Amerikas, in Afrika südlich der Sahara, in Griechenland und Rom, in Ägypten und Mesopotamien, in Asien und in den noch lebenden schamanischen Kulturen der heutigen Welt usw., praktiziert und tief mit ihnen verbunden wurden waren in ihren künstlerischen Ausdrucksformen vertreten. Das Tier drückte sich im Menschen aus und umgekehrt im totemischen und schamanischen Tier. In der Ikonographie der Kunst war ein wiederkehrendes Thema wie im Teil des Werkes von Bosco oder Goya, aber auch der Surrealisten, Dadaisten oder Neorealisten.
In dieser Ausstellung in der Galerie Giraffe in Berlin präsentiere ich eine Reihe von Arbeiten, die in Kontinuität zu dieser thematischen und stilistischen Linie eine expressionistische Figuration darstellen, die diese Bestiarien, diese Mensch-Tier-Dualität wieder zum Protagonisten meiner jüngsten künstlerischen Produktion macht. Lykanthropie, Transformationen, Mutationen, Zoomorphismen, etc. Aber in diesem Zusammenhang möchte ich nicht diese heilige Vision der Mensch-Tier-Dualität zum Ausdruck bringen, sondern die Beobachtung, dass der heutige Mensch versucht, jene Instinkte zu unterdrücken, die uns mit unserem Tier und tatsächlich mit unserem tiefen Unbewussten durch kulturelle Konditionierung verbinden, die er aber nicht ganz erreichen kann.Manchmal sind wir überwältigt von dem großen Tier, das so tief in unserem Wesen nistet.                                                                    Walter Orlando Tello /  Artis aus Kolumbien

September Exhibition. Armando Londoño



                                                   TRANSFORMES & PERSONAE

En mi trabajo como artista gráfico hay una gran parte de experimentación , especialmente en los medios de impresión como punto de partida. A través dela multiplicidad - versus la obra única - y la transformación de los medios de impresión interdisciplinarios : grabado, Xerox, fotografía, scanner, medios digitales  y sus variaciones y manipulación, creó una serie de conjuntos en el transitar  de un medio a  otro , tratando de llevar estos procesos  lo más lejos posible;  la transformación de la imagen  o formas es un constante - Puch  and Pull - buscando  relaciones y conexiones  entre mi existencia y el mundo que me rodea , en asociaciones  que transcienden la estética , para abrazar otros sistemas  : historia, economía , o política. Estimulando preguntas y creando provocaciones  y múltiples lecturas hasta agotar las posibilidades a través del diálogo visual.

La instalación en La Girafe Kunstraum

-FRANSFORMES & PERSONAE - consiste  precisamente en una serie de conjuntos  que muestran la relación entre sistemas políticos económicos  y socioculturales  como la violencia  (TRANSFORMES ) y la robotización  y la comedia humana  (MÁSCARAS Y ROSTROS ) y las diferentes facetas  de una sociedad  que se transforma para ir evolucionando de acuerdo a las necesidades de las personas que la conforman .

                                                                                                         Armando Londoño     /   Artist  aus  Kolumbien


TRANSFORMERS & PERSONAE.

In my work as a graphic artist there is a large part of experimentation, especially in the printing media as a starting point. Through the multiplicity - versus the unique work - and the transformation of the interdisciplinary printing media: engraving, Xerox, photography, scanners, digital media and their variations and manipulation, created a series of sets in the transitory from one medium to another, trying to take these processes as far as possible; The transformation of the image or forms is a constant - Push and Pull - seeking relationships and connections between my existence and the world that surrounds me, in associations that transcend aesthetics, to embrace other systems: history, economics or politics. Stimulating questions and creating provocations and multiple readings, until exhausting the possibilities through visual dialogue.
The installation at La Girafe Kunstraum -TRANSFORMERS & PERSONAE - consists precisely of a series of sets that show the relationship between economic and socio-cultural political systems such as violence (TRANSFORMERS) and robotization and human comedy (MASKS AND FACES) and the different facets of a society that transforms itself to evolve according to the needs of the people, which make it up.

                                                                                                                 Armando Londoño.   /   Artist  aus  Kolumbien


Montag, 6. August 2018

August Exhibition. GRAFITORIAL. HELIO SALCEDO


  GRAFITORIAL
Dos temas componen la exposición: El Portafolio "The Epicurean Garden" compuestos por unos quince grabados a buril. y por la serie de nombre "American Iconoclastic"compuesta por grabados y acrílicos.
Desde un comienzo sentí una atraccion muy particular por la estampa. gracias a la colaboración de William Giraldo,un hijo de carpintero quien a su corta edad (ocho años) ya conocía los rudimentos de la impresión Manual. Bastaba una mesita un trozo de jabón 'Varela' mitad  kerosén  y mitad agua, se diluia el jabón en el agua y se le añadía el kerosén. Esta solución se esparcía sobre una imagen a color escogida del suplemento dominical, se situaba encima de ella un papel en blanco y se frotaba su superficie vigorosamente..Se levantaba el papel y en este aparecía la imagen en cuestión;  hermosa ,Brillante, recién nacida' una maravillosa  estampa, que para nosotros era Magia Pura y con un  plus a su favor que la imagen salía al revés. a los trece años ingresé a la escuela departamental de Bellas Artes de Cali, Allí aprendimos de todo, desde monotipos, grabado en madera ,linograbado,. teoría del color Historia del Arte, pude graduarme y viajar a Europa. En la Academie Royale des beaux Arts de Bruselas  estudie con el maestro grabador  Claude Lyr. y en el Institute des Arts e Metiers  grabado a buril con monsieur  Poncelet.

 Grabado a la viscosidad del color,  con el maestro grabador  Ponce de León  en el Art Student League de la ciudad de New York y con Robert Blackburn en el Printmaking Workshop. de la misma ciudad.
"THE EPICURIAN GARDEN"
La idea de este portafolio comenzó  cuando recién  llegado a Miami comencé  a trabajar en Epicure Market and Deli, allí trabaje  como cocinero durante cinco años.los deliciosos platos ,la gran variedad de productos venidos de todas partes del mundo, los mejores vinos, dátiles ,encurtidos envinagrados en hungría, la sabiduría  g astronómica  de los  chefs. me hizo pensar en que debía  honrarlos, y que mejor manera, que hacer un portafolio que expresara el gusto por la vida el placer moderado del epi curo, comencé  por hacer retratos de estos maestros de la cocina con la intención de presentarlos en el portafolio con una receta original de cada uno de ellos, Lo visualizaba como un objeto artístico que sublimaría  al chef y a su receta, y con esta intención  comencé  a elaborar las planchas, al mismo tiempo que investigaba sobre la filosofía  Epicureana.  pronto la  fantasía  le gano a la formalidad y aparecieron Faunos, Muhanes, Sátiros y doncellas que comenzaron a poblar este escenario.
Opte  por dejar a los chefs  de  lado,y  apersonarme de mi papel  protagónico que es este mortal vestido  de  animal mitológico  sediento de Amor;'En un Acto Rapto de Epicúreo  Encanto
American Iconoclastic".Es una serie de grafismos que disfruto mucho al elaborarlos.
A mediados de los ochentas residí  en la ciudad de Tulúa  valle, participe de la vida cultural y de la cultura del  Diario vivir. una de las muy buenas opciones que tuve fue la de colaborar en la pagina Editorial del periódico el "TABLOIDE".mi trabajo consistía  en  presentar un grafismo cada semana en esta sección  del periódico . eran tiempos  violentos,  macabros pero que por esas mismas condiciones daban  la posibilidad de explorar los sentimientos mas absurdos y presentarlos gráficamente.  Sin duda alguna los EE UU es un país sui géneris, de un imaginario cultural maravilloso, en el que caben todos los extremos, todas las  Ironías,  todas las fantasías, todas las miserias y todas las bondades, como no aprovechar  gráficamente  este regalo de los  superhéroes. de los emblemáticos  superhéroes algunos de Carne y hueso y otros hechos de tinta y papel.
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GRAFITORIAL
Zwei Themen bestimmen die Ausstellung der Bilder der Mappe  mit dem Titel “Der epikureische Garten“. Sie werden getragen von fünfzehn Stichen und einer Serie mit dem Namen “Amerikanische Ikonoklasten“, die wiederum aus Stichen und Acrylbildern  besteht.
Von Anbeginn an fühlte ich mich in ganz besonderer Weise vom Kunstdruck angezogen, dank der Zusammenarbeit mit dem Sohn eines Tischlers, der bereits mit elf Jahren die Grundlagen des manuellen Drucks kannte. Für diese Praxis benötigte man lediglich ein kleines Tischlein, ein Stück Seife der Marke “Varela“, bestehend zu einer Hälfte aus, zur die anderen Hälfte aus Wasser .Man löste die Seife in Wasser und gab  dann Kerosin dazu. Diese Lösung verteilte man auf einem Bild in einer Farbe, die man gerade vorrätig hatte, darauf legte man einen Bogen weißes Papier und strich mit starkem Druck über die ganze Fläche. Man hob fas Papier dann wieder ab und darauf erschien nun das betreffende Bild, schön und voller Glanz, gerade “frisch geboren“, ein wundervoller Druck, der uns vorkam wie reine Magie. Ein Plus dieser Technik bestand außerdem darin, dass das Bild seitenverkehrt erschien.
Mit dreizehn Jahren trat ich in die Schule der Schönen Künste  in Cali, in unserem Departement,  ein. Dort lernten wir von allem etwas, von Monotypes über radierte Stiche, Holzstiche, Linolschnitt bis zur Farbentheorie und  studierten die Geschichte der Kunst. Ich konnte ein Hochschulstudium abschließen und nach Europa reisen. In der  Academie Royale des Beaux  Arts in Brüssel studierte und lernte ich bei dem Meistergraveur Claude Lyr und in dem Institute des Arts et Metiers Radierung mit dem Stichel bei Herrn  Poncelet.
Mit der Viskosität der Farbe bei den Stichen beschäftigte ich mich unter Anleitung des Meistergraveurs Robert Blackburn im Printmaking Workshop, ebenfalls in New York.

“THE EPICUREAN GARDEN“
Der Ursprung  der Idee für diese Mappe geht auf den Augenblick zurück, in dem  ich, frisch in Miamy angekommen, anfing, im Epicure Market and Deli zu arbeiten. Dort arbeitete ich während fünf Jahren als Koch. Die  köstlichen Gerichte , die große Vielfalt an Produkten, die  aus aller Welt kamen, die besten Weine, Datteln, eingelegtes Gemüse aus Ungarn und schließlich die gastronomische Weisheit der “chefs,de“ brachten mich auf den Gedanken, dass man diese Leute eigentlich ehren müsse, und was gab es dafür für eine bessere Art und Weise, als eine Mappe zu erstellen, mit deren Bildern man Lebenslust und Lebensfreude, die Fähigkeit des Epikureers zu mäßigem Genuss würdigen würde. Ich begann anzufertigen von diesen Meistern der Küche Portraits mit der Absicht anzufertigen, sie in der Mappe mit  einem Originalrezept eines jeden darzustellen. Ich wollte das Ganze als ein künstlerisches Objekt sichtbar machen, mit dem man den Chef und sein Rezept veredeln konnte, und mit dieser Absicht begann ich, die Platten herzustellen und zur gleichen Zeit, mich mit der Philosophie des Epikureers zu befassen. Doch schon bald gewann die Fantasie Oberhand über das Formale, und es begannen in der Szenerie Faune, Satyre und anmutige Mädchen zu bevölkern.
Ich entschloss mich dazu, “die Chefs“ beiseite liegen zu lassen und meine persönliche Rolle eines Protagonisten anzunehmen, die des sterblichen Menschen, der als ein nach Liebe dürstendes mythologisches Tier verkleidet ist; “In einem Akt der Entführung  in epikureischer Lust  American Iconoclastic“. Es handelt sich um eine Serie, deren Ausarbeitung mir großen Genuss bereitet.
Mitte der achtziger Jahre lebte ich in der Stadt Tula, in der Region Valle, und nahm dort am kulturellen Leben ebenso sehr teil wie  an der Alltagskultur. Eine der sehr guten Erfahrungen, die ich dort machte, bestand in der Zusammenarbeit mit der Zeitung “TABLOIDE“, für  deren Titelseite ich verschiedene Arbeiten lieferte. Meine Aufgabe  war es; für die entsprechende Rubrik dieser Zeitung jede Woche ein grafisches Werk bereitzustellen. Dies waren Zeiten wuchtvoller Ereignisse, Gewalttätigkeiten und  voll Makabren Dingen. Doch gerade das war die Voraussetzung dafür, dass man selbst die absurdesten Dinge erkunden und grafisch darstellen konnte.
Zweifellos sind die USA ein Land  “sui generis“ mit einer wundervollen Phantasie- und Vorstellungswelt, in der alle Formen, alle Arten der Ironie, alle Formen von Elend und Güte ihren Platz haben, wie will man da dieses Geschenk der Superhelden, dieser emblematischen Superhelden, von denen einige aus Fleisch und Blut,  andere wiederum aus Papier und Tinte sind, nicht für die grafische Arbeit nutzen.
                                                                                      HELIO SALCEDO
                                                                                              Übersetzung von.  Konrradin Grossmann

Donnerstag, 5. Juli 2018

July exhibition

                                               Jörg Kuplens               /Artist aus Germany             
Natur und Zivilisation dienen mir dabei nicht per se als Motivlieferant und Abbild sondern als Ausgangspunkt. Naturdetails wie Wurzeln, Böschungen, Holz und Tierkadaver werden mitunter auch mit unmittelbaren Antipoden konfrontiert: Maschinen, Starkstrommasten, Rohren, Kabel, Müll, Schrottreste, Bauschutt etc.Konkrete Beweggründe für meine Arbeiten ist jedoch die spürbare Spannung, welche zwischen realen und imaginierten Bildern entspringt. Arbeiten ist jedoch die spürbare Spannung, welche zwischen realen und imaginierten Bildern entspringt. Weitere Reizpunkte für diese Form des künstlerischen Ausdrucks sehe ich an und mit der Grenze zum (Wieder)Erkennbaren, wie auch in den Kontrasten zwischen fester und sich auflösender Form, von organischen und anorganischen Details, von räumlichen Ausschnitten und zeitlichen Dimensionen, von Konkretation und Imagination. Durch eine intuitive Verarbeitung der Naturvorbilder in Verbindung mit persönlichen Stimmungen und aufgesogenen atmosphärischen Eindrücken generieren diese im Bild immer wieder eigenen Formen. Assoziationsspielräume entstehen, mit denen ich versuche die Betrachter meiner Bilder für ihre Umgebung, wie auch für ihre eigenen Denkräume zu sensibilisieren.
 Jörg Kuplens 

Freitag, 8. Juni 2018

June Exhibition

Sautez dans votre propre ombre
Camilo Arenas vous invite  au plaisir d’être ensemble pendant trois semaines.  A participer à une chorégraphie composée de métissages et d’éléments  divers, à sauter sur notre propre ombre. A faire un saut. Vers le ciel ou au fond de soi même. S'élever vers la lumière après avoir traversé les ombres.  A s’éloigner dans un saut vers un monde inconnu. Celui de la création qui est au delà du réel.
Camilo Arenas

Dienstag, 22. Mai 2018

May Exhibition

"ANHAND"   Von     Astrid Reichel 

Meine Arbeiten sind eine Reaktion auf die Informationsflut  und die  Mengen an Papier, welche  durch den Druck von Zeitung täglich in Umlauf kommen und bereits am nächsten Tag ihren Wert  verlieren. Ich hatte das Bedürfnis, das alte Papier als Material zu verwenden und ihm einen neuen  Sinn und Wert zu geben. Es entstanden abstrakte Papiercollagen und Papier-Reliefs im Stil des  Informel.

Astrid Reichel / artist aus Germany

Montag, 2. April 2018

April Ausstellung


 “Nocturnos difusos”.

 La obra está inspirada en el concepto de oscuridad, reivindicándolo de su connotación  negativa. El noventa y cinco por ciento del universo está constituido por materia oscura y energía  oscura. Las imágenes de esta muestra, todas en fondo negro, remiten a la actividad en la noche y en la oscuridad, lo que habitualmente no vemos.

Marcella Morilla   / Artist Aus Argentinien
“Diffuse Bilder der Nacht.”
Das Werk inspiriert sich am Begriff der Dunkelheit, und beansprucht ihn von seiner negativen Konnotation her. Fünfundneunzig Prozent des Universums bestehen aus dunkler Materie und dunkler Energie. Die Bilder dieser Schau, alle mit schwarzem Hintergrund, verweisen auf die Aktivität in der Nacht und in der Dunkelheit, das, was wir für gewöhnlich nicht sehen.